Intern
    Übergang Förderschule Beruf

    Kooperation mit den Betrieben

    • Identifikation von Betrieben, die dauerhaft Praktikumsplätze anbieten
    • Möglichkeit für Betrieb, potenziellen Arbeitnehmer kennenzulernen
    • Präsenz in den Betrieben während des Praktikums
    • Beratung der Betriebe und Kontaktpflege
    • wichtige Zugangsmöglichkeit zu einem späteren eventuellen
    • Ausbildungs- oder Arbeitsplatz

    Hilfreiche Literaturhinweise

    Bundesministerium für Bildung und Forschung(Hrsg.) (2005): Berufliche Qualifizierung Jugendlicher mit besonderem Förderbedarf. Bonn und Berlin.

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2007): Informationen für behinderte Menschen (CD-ROM).

    Doose, S. (2006): Unterstütze Beschäftigung, Marburg.

    Haines, H.(2005): Teilhabe am Arbeitsleben: Sozialrechtliche Leitlinien, Leistungsträger, Förderinstrumente. In: Bieker, Rudolf (Hrsg.): Teilhabe am Arbeitsleben: Wege der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung. Stuttgart. Beschäftigung, Marburg.

    Schier, F. (2005): Wege der beruflichen Bildung junger Menschen mit Behinderung im dualen System. In: Bieker, Rudolf (Hrsg.): Teilhabe am Arbeitsleben: Wege der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung. Stuttgart.

    Schartmann, D. (1999): Berufliche Integration geistig behinderter Menschen die Sicht der Betriebe. In: Gemeinsam leben – Zeitschrift für integrative Erziehung Nr. 2/99.Luchterhand.

    Kontakt

    Lehrstuhl für Sonderpädagogik IV - Pädagogik bei Geistiger Behinderung
    Wittelsbacherplatz 1
    97074 Würzburg

    Tel.: +49 931 31-89136
    E-Mail

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